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Z

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Aggregiert im allgemeinen Sinne Aggregation bezeichnet im weitesten Sinne den Prozess der Zusammenfassung und Kombination einzelner Elemente, Daten oder Informationen zu einer Gesamtsumme oder einem Gesamtergebnis. Diese Technik wird in vielen Bereichen verwendet, einschließlich Statistik, Datenanalyse, Informatik und Wirtschaft. Ziel

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Die Anonymisierung ist eine Verarbeitung, die personenbezogene Daten in der Weise umwandelt, dass sie einer natürlichen Person nicht mehr zugeordnet werden können. Im Gegensatz zu pseudonymisierten Daten ist eine Zuordnung völlig unmöglich, weshalb anonymisierte Daten nicht mehr den Regelungen des

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Gemäß ihrem Namen wurde die Artikel-29-Datenschutzgruppe gemäß Artikel 29 der Richtlinie 95/46/EG 1995 gegründet, um sich mit dem Schutz der personenbezogenen Daten, der Privatsphäre und einheitlichen Datenschutzregelungen zu beschäftigen. Sie ist eine unabhängig beratende Arbeitsgruppe, zusammengesetzt aus den nationalen Vertretern

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Die Aufsichtsbehörde ist eine unabhängige staatliche Stelle. Sie prüft die Einhaltung der Datenschutzgrundsätze der DSGVO, sowie eingereichte Beschwerden und sanktioniert ggf. Verstöße. Auch soll sie die Öffentlichkeit für den Schutz und die hohen Risiken im Umgang mit Daten sensibilisieren und

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Ein Auftragsverarbeiter (früher Auftragsdatenverarbeiter - ADV) ist ein externer Auftragnehmer, der im Rahmen eines Auftragsverarbeitungsvertrages (AVV) von einem Unternehmen dazu beauftragt wurde, weisungsgebunden personenbezogene Daten zu verarbeiten. Die Verantwortung der Datenverarbeitung verbleibt beim Auftraggeber. Dennoch muss auch der Auftragsverarbeiter die

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Bei dem Neuen Bundesdatenschutzgesetz, dem BDSG (neu), handelt es sich um die Neufassung des Bundesdatenschutzgesetzes für Deutschland. Sie ist am 25. Mai 2018 in Kraft getreten und konkretisiert die DSGVO. Die zahlreichen Öffnungsklauseln der DSGVO verpflichten und ermöglichen, dass auf

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Eine Rechtsgrundlage einer zulässigen Verarbeitung von personenbezogenen Daten nach der DSGVO ist unter anderem, dass der Verantwortliche ein berechtigtes Interesse an der Verarbeitung trägt. Berechtigt ist jedes wirtschaftliche, tatsächliche oder rechtliche Interesse, dass der Rechtsordnung selbst nicht entgegensteht. Im Einzelfall

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Ein Berechtigungskonzept dient zur Vermeidung von unbefugten Zugriffen auf Datenverarbeitungsvorgänge. Es enthält konkrete Zugriffsberechtigungen für einzelne Datenverarbeiter. Das können Mitarbeiter, Geräte sowie Anwendungen sein. Gleichzeitig wird jeder dieser Zugriffe sowie die zu dieser Sicherstellung notwendigen Sicherheitsmaßnahmen schriftlich dokumentiert und nachweisbar

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Der Begriff des Beschäftigten wird in der DSGVO direkt nicht definiert. Das BDSG (neu) fasst unter Beschäftigte alle Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, Leiharbeiter und Leiharbeiterinnen, Beamte und Beamtinnen, Richter und Richterinnen, Soldaten und Soldatinnen, Rehabilitanden und Rehabilitandinnen, Auszubildende, Freiwillige des Bundes-

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Neben den personenbezogenen Daten schützt die DSGVO besonders sensible Daten einer Person. Diese werden als besondere Arten personenbezogener Daten beschrieben. Was sind besondere personenbezogene Daten? Sie umfassen Informationen über die ethnische Herkunft, die politische Meinung, die religiöse oder weltanschauliche Überzeugung,

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Ein Betroffener ist eine natürliche Person, deren personenbezogene Daten durch den Verantwortlichen verarbeitet werden. Die DSGVO spricht von einer identifizierten oder identifizierbaren Person anhand einer Zuordnung durch einen Namen oder eine Kennnummer. Begriffe wie “natürliche Person”, “betroffene Person”, “Betroffener” oder

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“Bring your own Device” ist eine für Mitarbeiter sehr vorteilhafte Möglichkeit ihre eigenen Geräte, wie Laptop oder Smartphones auf Arbeit mitbringen zu können, um dort ihre täglichen Aufgaben zu erledigen. Der Verantwortliche des Unternehmens hat für die Einhaltung des Datenschutzes

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Ruft ein Nutzer eine Webseite über den Webbrowser auf, so kann die Webseite eine kleine Datei auf dem Rechner des Nutzers speichern. Diese kleine Datei wird Cookie genannt. Bei jedem erneuten Aufruf der Webseite kann der Webserver den Nutzer anhand

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Die Datenerhebung ist das Beschaffen von personenbezogenen Daten des Betroffenen und findet im Rahmen einer Datenverarbeitung nach der DSGVO statt. Praxisbeispiel: die Bestellung bei einem Kosmetikunternehmen findet per Telefon statt indem der Mitarbeiter die Adresse und die Bankdaten des Kunden

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Kategorien personenbezogener Daten werden als hinreichend genaue aber dennoch abstrakte Beschreibungen von personenbezogenen Daten definiert. Der Begriff der Datenkategorie ist dabei nicht eindeutig gesetzlich durch die DSGVO definiert. Allerdings sollte eine Datenkategorie mehrere Einzeldaten unter sich vereinen. Über die Verarbeitung

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Unter einem Datenleck versteht man den Zugang unbefugter Dritter zu personenbezogenen Daten oder das Verlieren der Kontrolle über die Daten. Es kann sich dabei um einen Datenschutzverstoß handeln. Praxisbeispiel: Ein Hacker verschafft sich Zugang zu den gespeicherten personenbezogenen Daten der

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Nach der DSGVO muss die Verarbeitung, sowie die Dauer der Aufbewahrung der personenbezogenen Daten, auf das für den Zweck angemessene und erforderliche Maß beschränkt und minimiert sein. Der Verarbeitungszweck darf also nicht mit weniger Daten erreichbar sein. Praxisbeispiel: Ein Restaurator

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Datenschutz ist der Schutz der personenbezogenen Daten einer natürlichen Person vor einer Datenverarbeitung gegen oder ohne seinen Willen. Im Mittelpunkt des Datenschutzes steht das informationelle Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen, über die Verwendung und Preisgabe seiner Daten zu bestimmen. Die DSGVO gilt

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Die Datenschutz-Folgenabschätzung ist ein Mittel zur Minimierung von Gefahren für den Schutz von personenbezogenen Daten. Im Vorfeld einer Datenverarbeitung ist stets eine Risikoanalyse durchzuführen. Birgt eine Datenverarbeitung hohe oder gar sehr hohe Risiken für die Rechte von Betroffenen, so sind

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Der Datenschutzauditor (z.B. DSA-TÜV) besitzt im Gegensatz zu einem Datenschutzbeauftragten besonders umfangreiches Wissen als Datenschutzexperte und führt umfangreiche Datenschutz-Audits in Unternehmen durch. Er prüft, ob der durch die DSGVO vorgeschriebene Soll-Zustand eines Unternehmens mit dem gegenwärtigen Ist-Zustand übereinstimmt, wo sich

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Ein Datenschutzbeauftragter ist für die Beratung der Umsetzung der DSGVO-Grundsätze im Unternehmen, für Fragen, Sensibilisierungen und Schulungen der Mitarbeiter, sowie für die Kontrolle der Einhaltung aller Maßnahmen zuständig. Des Weiteren kommuniziert er mit den Aufsichtsbehörden. Dies kann ein Mitarbeiter des

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Der Datenschutzberater tritt im Gegensatz zu Datenschutzauditoren nicht so umfassend in Erscheinung. Er wird je nach Bedarf von einem Unternehmen angefragt und hat die Aufgabe, das Unternehmen über die neuen Richtlinien der DSGVO, den Datenschutz und die Datensicherheit zu beraten

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Die DSGVO verpflichtet den Verantwortlichen, den Betroffenen bei Erhebung seiner personenbezogenen Daten über diese Verarbeitung zu informieren. Auch ein Webseitenbetreiber, der personenbezogene Daten von den Besuchern seiner Seite erhebt und verarbeitet, muss sie in einer Datenschutzerklärung darüber informieren, in welchem

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Die Definition eines Datenschutzmanagementsystems ist: Ein Datenschutzmanagementsystem (DSM) sichert und dokumentiert die Einhaltung des Datenschutzes und insbesondere der DSGVO mit Hilfe eines Systems über das gesamte Unternehmen hinweg. Es erfüllt vor allem die Rechenschafts- und Nachweispflichten nach DSGVO. Hier geht’s

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Nach der DSGVO liegt ein Datenschutzverstoß dann vor, wenn eine Verletzung der Datensicherheit bspw. durch Datenmanipulationen, Datenlecks oder Datendiebstahl zur Vernichtung, zum Verlust, zur Veränderung oder zur unbefugten Offenlegung der personenbezogenen Daten führt. Praxisbeispiel: Ein Mitarbeiter einer Bank verliert auf

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Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten, sowie die Ausgestaltung der Systeme zur Datenverarbeitung sollen nach dem BDSG (neu) so ausgestaltet sein, dass nur so wenig Daten wie möglich verarbeitet werden, die für den Zweck notwendig sind. Zudem sollen die Daten so

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Der sachliche Anwendungsbereich der DSGVO erstreckt sich neben der nichtautomatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten auch auf komplett oder teilweise automatisierte Verarbeitungen, bei der die Daten in einem Dateisystem gespeichert sind. Eine automatisierte Verarbeitung liegt dann vor, wenn Datenverarbeitungsanlagen eingesetzt werden, die

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Text, der hilft durch eine Standardformulierung rechtskonform zu sein. Ein Disclaimer umfasst allgemeine Standardformulierungen über Nutzungsbedingungen auf Webseiten oder anderen Internetauftritten. Nach der DSGVO verfolgt der Disclaimer das Ziel, die Nutzer vorab über die Art und den Umfang der Datenverarbeitung

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Im Zuge der DSGVO sind viele Unternehmen verpflichtet, umfangreiche Dokumentationspflichten einzuhalten, um gegenüber der Aufsichtsbehörde nachweisen zu können, dass die Datenschutz-Grundsätze eingehalten werden. Folgende Dokumentation stellen die Basis dar: Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (VVT) Technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) Risikoanalyse und

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Ein Dritter ist eine natürliche (ein Mensch) oder juristische Person (ein Unternehmen), eine Behörde, eine Einrichtung oder eine andere Stelle, außer des Betroffenen, dem Verantwortlichen, dem Auftragsverarbeiter und den Personen, die unter deren unmittelbarer Verantwortung befugt sind, die personenbezogenen Daten

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Ein Drittland oder auch Drittstaat ist ein Land außerhalb der EU, dem ein weniger hohes Datenschutzniveau als innerhalb der EU unterstellt wird. Dennoch ist eine Übermittlung von personenbezogenen Daten an ein solches Land unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Die EU kann

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Datenschutz-Folgenabschätzung oder auch DSFS oder Privacy Impact Assessment. Vorausgefüllte Vorlagen vom Datenschutz-Auditor (TÜV-geprüft) Offline Datenschutz-Managementsystem nach DSGVO: Direkt-Download in Excel oder Word. Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten, TOM, Schulung, Auditcheckliste, Datenschutzkonzept, Risikoanalyse uvm. Sparen Sie tausende Euro Beratungsgebühren und tagelange Recherche Jetzt

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DSGVO ist die Abkürzung für Datenschutzgrundverordnung oder noch spezieller die Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie

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Sollen personenbezogene Daten einer anderen Person rechtmäßig verarbeitet werden, so muss der Verantwortliche der Verarbeitung entweder eine der gesetzlichen Bedingungen der DSGVO erfüllen oder die Einwilligung des Betroffenen einholen. Voraussetzung für eine wirksame Einwilligung ist, dass der Betroffene sie durch

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Die DSGVO definiert den Empfänger als eine natürliche oder juristische Person, eine Behörde, eine Einrichtung oder eine andere Stelle, der personenbezogene Daten offengelegt werden. Praxisbeispiel: Der Patient eines Arztes erleidet bei der Einnahme eines Medikamentes noch nie aufgetretene Nebenwirkungen. Der

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Die ePrivacy Verordnung ist eine noch nicht in Kraft getretene Verordnung für den weitreichenderen Schutz für personenbezogene Daten. Sie sollte zeitgleich mit der DSGVO in Kraft treten, ist jedoch nun für 2019 geplant. Die ePrivacy Verordnung ergänzt die DSGVO und

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Eine Firewall schützt das eigene private Netzwerk vor unbefugten und unsicheren Zugriffen aus öffentlichen Netzwerken, z.B. dem Internet, indem sie an der Schnittstelle beider Netzwerke sitzt, den Datenverkehr überwacht und unberechtigte Verbindungsversuche blockiert. Es gibt Software-Firewalls, Hardware-Firewalls oder eine Kombination

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Eine Garantie umfasst Datenschutzbestimmungen, die den Empfänger der personenbezogenen Daten an ein gewisses Schutzniveau in Bezug auf geeignete und technische Maßnahmen, sowie das Einhalten der Datenschutzgrundsätze (rechtlich) binden. Sie kann frei vereinbart werden. Werden Daten im Wege der Datenverarbeitung an

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Den Verantwortlichen einer Verarbeitung von personenbezogenen Daten trifft nach der DSGVO eine umfangreiche Informationspflicht. Zum Zeitpunkt der Datenerhebung beim Betroffenen muss er ihm die Kontaktdaten des Verantwortlichen und des Datenschutzbeauftragten, den Zweck, die Rechtsgrundlage, den Empfänger der Daten und die

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Allgemein: Das Verbot eine Leistung an eine Gegenleistung zu Koppeln, Kopplungsverbot oder auch Koppelungsverbot. Sollen personenbezogene Daten rechtmäßig verarbeitet werden, muss der Verantwortliche der Verarbeitung entweder die Einwilligung des Betroffenen einholen oder eine andere der gesetzlichen Bedingungen des Art. 6

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Der Betroffene kann bei dem Datenverarbeiter (also z.B. bei einem Unternehmen, Webseitenbetreiber usw.) in einem formlosen Antrag die Löschung seiner Daten verlangen, wenn diese nicht mehr benötigt werden, die Daten unrechtmäßig verarbeitet wurden, er Widerspruch einlegt oder gar seine Einwilligung

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Verlangt der Betroffene der Datenverarbeitung die Löschung seiner personenbezogenen Daten oder kommt der Verantwortliche seiner Pflicht zur Löschung nach, so muss dies innerhalb einer angemessenen Löschfrist geschehen. Die Löschung muss unverzüglich erfolgen. Unverzüglichkeit bedeutet die sofortige Löschung ohne schuldhaftes Zögern.

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Die Definition der Löschung von (personenbezogenen) Daten ist das unkenntlichmachen oder das unbenutzbarmachen der gleichen. Dabei genügt es, wenn die Daten nicht mehr in üblichen Umfang benutzbar oder erreichbar sind. Der Betroffene einer Verarbeitung von personenbezogenen Daten hat das Recht

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Bei dem Marktortprinzip nach DSGVO handelt es sich um einen zentralen Grundsatz der DSGVO, bei dem es nicht entscheidend ist, wo ein Unternehmen seinen Sitz hat, sondern, ob es die Waren auf dem EU Binnenmarkt anbietet und damit EU-Bürger betroffen

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Die Meldepflichten nach DSGVO können sehr umfangreich sein. Im Falle einer Verletzung des Schutzes von jeglichen personenbezogenen Daten durch unbefugten Zugriff, versehentliche Verletzung, Zerstörung oder gar Datenveränderung muss der Verantwortliche die Aufsichtsbehörde unverzüglich innerhalb von 72 Stunden darüber in Kenntnis

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Personenbezogene Daten im Rahmen der DSGVO sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen und damit Bezug auf deren Persönlichkeit nehmen. Praxisbeispiel: Der Name, die Adresse, das Geburtsdatum, die Telefonnummer oder die IP-Adresse Identifiziert bedeutet,

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Privacy-Shield ist ein Datenabkommen zwischen der Europäischen Union und den USA, welches die Einhaltung der DSGVO-Grundsätze bei der Übermittlung von personenbezogenen Daten der EU-Bürger an US-Unternehmen sicherstellen soll. Denn grundsätzlich dürfen laut DSGVO personenbezogene Daten nur an Drittländer übermittelt werden,

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Die Pseudonymisierung ist eine Möglichkeit der Verschlüsselung, die personenbezogene Daten in der Weise umwandelt, dass die Daten ohne Hinzuziehen weiterer Informationen nicht mehr einer natürlichen Person zugeordnet werden können. Dazu müssen diese zusätzlichen Informationen gesondert und ohne Personenbezug aufbewahrt werden.

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Die Rechenschaftspflicht trifft den Verantwortlichen einer Verarbeitung von personenbezogenen Daten. Zum einen ist er verpflichtet, die Grundsätze der DSGVO einzuhalten, zum anderen muss er dies unternehmensintern dokumentieren und im Zweifel bei einer Anfrage der Aufsichtsbehörde nachweisen können. Insofern sollten zunächst

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Nach der neuen DSGVO stehen dem Betroffenen umfangreiche Rechte zu, die gegenüber dem Verarbeiter formlos geltend gemacht werden können. Hierzu zählen das Recht auf Information und Auskunft über die Datenverarbeitung, das Recht auf Berichtigung und Löschung der Daten, das Recht

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Die Verarbeitung von persönlichen Daten darf nicht willkürlich erfolgen. Sie muss auf eine (Rechts-)Grundlage gestützt sein. So ist die Verarbeitung nur rechtmäßig, wenn wenigstens eine der folgenden Voraussetzungen vorliegt: Der Nutzer willigt dem Zweck der Datenerhebung ein. Praxisbeispiel: Ein Kunde

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Aufbewahrungspflichtige Dokumente und Daten müssen in einer sicheren und vor Änderungen oder Manipulationen geschützten Weise elektronisch gespeichert werden. Welche genauen Anforderungen das sind, regeln unter anderem das Handelsgesetzbuch (HGB), Steuergesetze und die Grundsätze über die ordnungsgemäße Führung und Aufbewahrung von

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Nach der DSGVO umfasst das Risiko den möglichen Eintritt eines Ereignisses, das zu einem Schaden führt oder zu einem solchen führen kann. Umfasst sind sowohl materielle Schäden (Geldschäden), aber auch Grundrechts- und Freiheitsverletzungen des Betroffenen. Eine Datenverarbeitung, die nicht den

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Ein Rollenkonzept vereinfacht die Erstellung eines Berechtigungskonzepts, indem deckungsgleiche Zugriffsberechtigungen von Mitarbeitern, Geräten oder Anwendungen (jegliche Datenverarbeiter) in Rollen zusammengefasst werden, sodass das Berechtigungskonzept an Übersichtlichkeit gewinnt und Zugriffsberechtigungen gerade bei einer Vielzahl von Datenverarbeitern einfacher überprüft werden können. Praxisbeispiel:

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Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten muss auf einem angemessenen Schutzniveau stattfinden. Der Verantwortliche hat dazu geeignete technische und organisatorische Maßnahmen zu treffen, um ausreichenden Schutz zu gewährleisten und Risiken für die Rechte des Betroffenen einzudämmen. Die DSGVO selbst führt einige

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Als TOM werden technische und organisatorische Maßnahmen bezeichnet, die der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter treffen müssen, um den personenbezogenen Daten während der Datenverarbeitung ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten. Die DSGVO führt einige Beispiele auf: Die Pseudonymisierung ist das

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Die DSGVO definiert den Verantwortlichen als eine natürliche oder juristische Person, eine Behörde, eine Einrichtung oder eine andere Stelle, die über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet. Er ist damit derjenige, der im Unternehmen für die

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Die DSGVO selbst definiert die Verarbeitung als jeden ausgeführten Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten, unabhängig davon, ob sie mit (Bspw. eine Software zur Patientenaufnahme in einer Praxis) oder ohne Hilfe (Bspw. eine selbst geschriebene Akte

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Ein Verfahren wird auch als Verarbeitungstätigkeit bezeichnet und beschreibt die Art und Weise, wie eine Verarbeitung von personenbezogenen Daten abläuft. Die DSGVO fordert, dass die Verfahren in einem Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten aufgeführt werden müssen. Praxisbeispiel: die Gesichtserkennung ist ein Verfahren

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Auch "Recht auf Vergessenwerden" oder "Right to be Forgotten". Die DSGVO gewährt dem Betroffenen ein eigenes Recht auf Löschung seiner Daten und fordert daneben die unverzügliche Löschung von personenbezogenen Daten durch den Verantwortlichen, wenn der für die Erhebung relevante Zweck

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Unter Verschlüsseln wird ein Vorgang bezeichnet, der Daten in ein Format umwandelt, welches fortan nur mit einem bestimmten Schlüssel lesbar ist. Besonders während der Kommunikation mit bspw. dem Betroffenen, können die Daten sicher ausgetauscht und schließlich auch sicher gespeichert werden.

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Die Vertretungsberechtigung besitzt derjenige, der berechtigt ist, das Unternehmen zu vertreten, zu lenken und zu führen. Der Vertretungsberechtigte ist verantwortlich für die Umsetzung der DSGVO-Richtlinien in seinem Unternehmen und somit im Falle von Verstößen (im Innenverhältnis, z.B. bei juristischen Personen)

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Das Verfahrensverzeichnis oder auch das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten umfasst eine schriftliche Dokumentation aller Verfahren in einem Unternehmen, welches personenbezogene Daten verarbeitet. Darin müssen wesentliche Angaben zur Datenverarbeitung aufgeführt werden, also die Bezeichnung des Verfahrens, das Datum, den Betroffenen und seine

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Die DSGVO fordert das Einhalten der Datenintegrität und Datenvertraulichkeit von Verarbeitungen personenbezogener Daten durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen. Das Einsetzen eines Virenschutzprogramms auf den unternehmensinternen Rechnern ist eine solche technische Maßnahme und schützt die Daten vor Datenverlust, -missbrauch oder

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Die Vorabkontrolle war ein Mittel der alten Fassung des BDSG, was am 25. Mai 2018 außer Kraft tat, um die Rechte und Freiheiten des Betroffenen bei einer Verarbeitung von personenbezogenen Daten zu wahren. Im Vorfeld vor besonders risikoreichen Verarbeitungen war

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Die Grundsätze der DSGVO müssen bei jeglichen Datenverarbeitungsvorgängen von personenbezogenen Daten eingehalten werden. Der Grundsatz der Datenintegrität soll durch sogenannte geeignete technische und organisatorische Maßnahmen sichergestellt werden. Die Weitergabekontrolle ist eine Maßnahme, die den Schutz der Daten bei Übermittlungen und

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Die Grundsätze der DSGVO müssen bei jeglichen Datenverarbeitungsvorgängen von personenbezogenen Daten eingehalten werden. Der Grundsatz der Datenintegrität soll durch sogenannte geeignete technische und organisatorische Maßnahmen sichergestellt werden. Die Zugangskontrolle ist eine Maßnahme, die den Schutz der Daten während der Verarbeitung

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Die Verarbeitung von personenbezogenen Daten darf nur für einen eindeutigen und zuvor festgelegten Zweck erfolgen. Der Zweck bestimmt, welche Daten erhoben und wie lange diese gespeichert werden dürfen. Während dieser Verarbeitung ist der Verarbeiter an diesen Zweck gebunden. Praxisbeispiel: Ein

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